Spritsparen

Spritverbrauch reduzieren:

Den Spritverbrauch zu reduzieren ist bei derzeitigen Mineralölpreisen zu einem wichtigen Thema geworden. Auch die Automobilhersteller kämpfen in den letzten Jahren um die letzten Zehntel Liter/100km um den Verbrauch bei neuen Autos zu reduzieren. Für alle bereits am Markt vorhandene Fahrzeuge gibt es etliche gute Tipps wie Sie den Spritverbrauch bei Ihrem Fahrzeug deutlich reduzieren und somit spritsparen können.

Folgende Tipps und technische Möglichkeiten sollen Ihnen helfen auch an den Vorteilen der Ersparnis teilzunehmen.

Beschleunigung:

Die Beschleunigung des Fahrzeugs gehört zur Fahrt mit dazu und lässt sich nicht verhindern. Allerdings benötigt das Fahrzeug während der Beschleunigung am meisten Kraftstoff, weshalb man dem Thema Beschleunigung besondere Aufmerksamkeit schenken sollte.

Beim Beschleunigen helfen folgende Regeln:
- mit ca. 1/2 Gasstellung beschleunigen bis die gewünschte Endgeschwindigkeit erreicht ist und dann diese mit leichter Gasstellung dann beibehalten.
- Blitz-Starts vermeiden: Ein Blitzstart kostet viel Kupplung und der Motor läuft unter Volllast. Da im Volllastbereich übermäßig viel Sprit u.a. zur Motorkühlung eingespritzt wird steigt hier der Mehrverbrauch massiv an, der Motor wird überfettet bis zu einem Lambdawert von "0,8".
- Beschleunigung im dichten Verkehr früh genug beenden um ein anschließendes Bremsen zu vermeiden, mehr zum Thema "verlorene Bremsenergie":

Verlorene Bremsenergie:

- Bremsen vernichtet die Energie die Sie beim Beschleunigen des Fahrzeugs reingesteckt haben.
- Lassen Sie das Fahrzeug rechtzeitig in den sog. "Schubbetrieb gehen" wenn Sie auf eine Ampel oder Kreuzung zurollen, hierbei bremst der Motor das Fahrzeug ab und benötigt in dieser Zeit keinen Kraftstoff.

Leichtlauföle:

- Leichtlauföle sind synthetische Öle welche die innermotorische Reibung verringern. Diese sind erkennbar an einer 0 oder einer 5 vor dem W, z.B. 0W-40. 
- Leichtlauföle reduzieren den Verbrauch um ca. 4%, ein Umstieg kann sich rechnen.

Gewichtsreduzierung:

- Entrümpeln Sie Ihr Fahrzeug, 100kg Mehrgewicht steigern den Spritverbrauch schon um ca. 0,6l / 100km.
- auch das Entfernen des Ersatzrades kann sich lohnend, in diesem Fall sollte dann aber ein Pannenset im Auto vorhanden sein. Viele neue Fahrzeuge haben schon kein Ersatzrad mehr. Das Entfernen des Ersatzrades reduziert das Fahrzeuggewicht um 15 - 35 kg.

Optimale Routen und Strecken wählen und Spritsparen:

- Vermeiden Sie Staus und dichten Berufsverkehr, hier können Navigationssysteme helfen eine bessere Route zu finden.
- Lassen Sie genügend Abstand zum Vordermann und schwimmen Sie im Verkehr mit, dies spart Sprit und schont die Nerven.
- Moderne Navigationsgeräte bieten außer der Auswahl "schnelle" und "kurze" Route neuerdings auch optimale oder Eco-Route. Diese Routen sind ein Kompromiss aus Geschwindigkeit und Energieeinsparung und sollte wenn man nicht zu sehr in Eile ist auch gewählt werden.
- Machen Sie den Motor ab einem Stillstand von 20 Sekunden z.B. im Stau oder am Bahnübergang aus.

Reifen:

- Je breiter die Reifen um so höher der Roll- und Luftwiderstand. Mit dem Widerstand erhöht sich auch der Kraftstoffverbrauch.
- Erhöhen Sie den Reifendruck um 0,2 - 0,3 bar gegenüber dem vom Hersteller vorgeschriebenen Druck. Dies reduziert den Rollwiderstand und spart Kraftstoff. Der Maximaldruck der Reifen liegt um ein vielfaches davon höher, es besteht also keinerlei Gefahr.
- Achten Sie auf leichte Felgen. Felgen sind Masse die nicht nur linear beschleunigt werden muss sondern dazu noch radial, dies benötigt besonders beim Beschleunigen sehr viel Energie.
- Diverse Hersteller bieten sog. Spritspar-Reifen an, einen Auszug davon finden Sie hier in Kürze:

Reifentyp 1
Reifentyp 2
Reifentyp 3

Aerodynamik:

- Demontieren Sie Dachträger und Skiträger, sie erhöhen den Kraftstoffverbrauch enorm, rund 1 - 1,5l /100km schlagen hier schnell zu Buche.
- Fahren Sie mit geschlossenen Fenstern bei höheren Geschwindigkeiten. Geöffnete Fenster benötigen bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h ca. 0,6l mehr Sprit.

Geschwindigkeiten anpassen und Spritsparen:

Der Luftwiderstand eines Fahrzeugs steigt mit der Geschwindigkeit im Quadrat. D.h. Man benötigt bei Tempo 200 nicht doppelt so viel sondern 4x so viel Sprit wie bei Tempo 100. Der ideale Wert für Rollreibung, Mechanische Reibung und Luftreibung liegt bei den meisten Fahrzeugen bei ca. 70-80 km/h, folglich wird auf der Landstraße weniger Sprit verbraucht als auf der Autobahn.

 

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Kommentare: 23
  • #1

    auto-selbstreparieren (Donnerstag, 04 April 2013 19:26)

    gut

  • #2

    Rene (Montag, 19 August 2013 13:44)

    Hallo ! Ich würde gerne von euch was wissen , kann ich eine manuele Klima von oben nach unten wo das Brillen Fach ist versetzen ? Und oben einen DIN 2 Radio einbauen ? Was Mus ich machen ?. Danke lg rene

  • #3

    hyho (Mittwoch, 02 April 2014 11:48)

    als ich jung war, bin ich auch gern "sportlich" gefahren, das benzin kostete ca. 1965 deutlich (!) weniger als 50 pfennige, ich hab damals sogar 39 pfennige erlebt, wenn ihr noch wißt, was das war. Trotzdem war das autofahren teurer als heute, wenn man die gängigen einkommensverhältnisse berücksichtigt. mein damaliges auto hab ich bei bleifußbetrieb mit 5 (fünf) l/100km - allerdings auf strecke - gefahren. So viel zum fortschritt: wenn ich heute meine Nuckelpinne deutlich unter 5l/100km fahren will, dann muß ich mich wirklich sehr verrenken, es sind aber sehr wohl auch 4 möglich, wenn ich es übertreibe, würdet ihr sicher sagen. Es ist ja nur ein fünfsitzer, 12j alt, benziner, mit automatik, was sehr wohl auch zum sparsamen verbrauch beitragen kann, wenn man denn gelernt hat, mit einer vernünftigen automatik vernünftig zu fahren.

    was bei euren tips leider fehlt: am meisten spart man, wenn man gar nicht fährt, was einleuchtet, aber meist übersehen wird, wenn ich mir nur angucke, wo wer fahren will und angeblich auch noch muß! und die ach so hochgelobte schubabschaltung, leute meßt es nach: ausrollen lassen ohne gang bringt mehr, trotz sprit für leerlauf. das geheimnis ist natürlich auf alle fälle der abstand zum Vordermann, der sollte wirklich immer (!) großzügig sein. und wer meint, er muß überholen, falls das mal geht, der hat halt auch vom spritsparen nur wenig verstanden. die mich heute überholen, biegen meist sehr bald vor mir nach links oder rechts ab, oder sie stehen vor mir an der roten ampel, auf die ich in aller gemütlichkeit zurolle, restgeschwindigkeiten von 0 bis 20 sind bei mir üblich.

    und der luftdruck, mann-o-mann! nur 0,2 bis 0,3 mehr, daran denk ich noch nicht mal. bei mir steht auf dem reifen (!) in aller deutlichkeit, wie viel ich reintun darf und das ist viel mehr! und das wirkt sich tatsächlich beim verbrauch massiv aus, 300kPa wie bei mir sind halt 3 bar, und das sind 0,8 mehr als vom hersteller vorgeschlagen, nicht vorgeschrieben. zu wenig, da habt ihr recht, ist das allerschlimmste. schwerere autos haben reifen drauf, da kann es leicht über 3,5 gehen. und breite reifen sind vielleicht schön, aber spritschlucker.

    Gewicht hab ich übrigens noch nie gemerkt, einfach weil ich nur mit dem 2. hauptsatz der thermodynamik bremse - außer im notfall, und der sagt nun mal: das ding bleibt auch irgendwann von alleine stehen, solange darf es rollen, es hängt alles am abstand, was auch die meiste sicherheit bietet.

    und die erlaubte geschwindigkeit ist auch auf autobahnen beschränkt, auch wenn fahrlehrer und polizisten das gegenteil behaupten, die StVO sagt es in §3 ganz deutlich, wer lesen kann ist halt doch im vorteil, ehrlichkeit ist allerdings voraussetzung, und fahranfänger (das dauert so etwa 10 jahre - mindestens!) sollten besonderrs ehrlich sein.

    was ich äußerst schmerlich vermisse ist ein freilauf, den es natürlich in den 60er jahren auch gab,, auch das spart auf ganz bequeme weise (jedes fahrrad hat so einen pfennigartikel drin, und da merkt auch der allerletzte, was das an kraft spart) die techniker wissen anscheinend gar nicht mehr, daß es sowas überhaupt gibt .....Fortschritt, daß ich nicht lache!

  • #4

    Mike (Freitag, 01 August 2014 01:35)

    Das hat Oppa "hyho" wirklich ganz SUPER beschrieben !!
    Ich selbst (m, BJ. 1956) kann mich dem zwar anschließen,
    ABER, der "Fort"schritt geht nun mal weiter !! "Gracias a Deus"
    Wir können leider die Zeit nicht anhalten oder zurückdrehen,
    auch wenn wir es uns oftmals wünschen!

    P.S. Ich verfolge übrigens den gleichen Fahrstiel, wie Du "Oppa hyho"
    Mit besten Grüßen asu dem Rheinland

    Mike




  • #5

    Rolvo (Samstag, 15 November 2014 23:40)

    De Freilauf ist wieder im kommen! Beim Porsche-jeep und Golf Hybrid schon verfuegbar und auch BMW experimentiert damit!

  • #6

    4Taktlambda (Donnerstag, 18 Juni 2015 12:36)

    @hyho

    Ganz toller Beitrag. Ich weiß genau welche Art von Autofahrer sie sind.
    Und zum Thema Vortschritt: Heutige Autos sind besser denn je! Ich habe alte Autos auf dem Hof, und auch einige neue. Klar sind die alten toll, nostalgisch, tolles design, aber was haben die dinger oft für macken gehabt. Man darf nicht immer alles durch die rosarote Brille betrachten. Früher war nicht alles besser. Und heute auch nicht.

    Der Punkt ist, ein heutiger 320er BMW verbraucht 5l und verseilt dabei warscheinlich sämtliche Sportwagen der 60er und 70er. Und das als Touring. Mit schweren Runflat Reifen. Und dem Gartenmüll im Kofferraum. Und Klima. Ich weiss das, ich habe selbst einen, und der ist jetzt auch schon wieder 8 Jahre alt. Über den Spritverbrauch alter Sportwagen brauche ich glaube ich nichts zu sagen. Die dinger Sauffen. Und zwar alles. Sprit, und am besten noch Öl. Ach ja, wann war noch der letzte Ölwechsel... muss schon wieder 40.000km her sein. Neue Autos sind komfortabel, und sicher. Hören sie endlich auf sich daran festzuhalten, wie überlegen alte Autos sind. Sie sind es nicht. Und auch ihre Fahrweise ist es nicht. Während sie im Schleichgang 5 liter verbrauchen, und den Verkehr behindern, brauchen andere um sie Rum 2 liter mehr, weil Sie fahren wie ein Ignorant. Hören sie auf auf den Verbrauchsmesser zu schauen, achten sie auf den Verkehr! Der moderne Strassenverkehr ist kompliziert genug, konzentrieren Sie sich darauf. Und es ist auch nicht getan mit alten autos "sicher und vorrausschauend" zu fahren. Es sind nunmal immer mehr Leute unterwegs. Da kracht es. Und was heute ein Blechschaden mit ein paar explodierten airbags ist, war in den 60ern ein Fall mit Schwerverletzten. Ach ja, ab wann war nochmal Gurtpflicht? Ich weiß es nicht, und es interessiert mich auch nicht. Ich lebe im hier und jetzt. Basta.

    So.. und jetzt noch kurz zum Thema Reifendruck... es gibt Drücke die sollten sie auf ihr Auto nicht verwenden. 0,2 Bar mehr wie im Video klingt vernüftig. Aber mit 3Bar rumzufahren wenn 2,2 Bar angegeben sind macht keinen Sinn. Sie verschleißen damit ihre Reifen ungleichmäßig, da die Flanken nichtmehr oder mit zu wenig Druck aufliegen. Demnach haben sie weniger Bodenhaftung und irgendwann einen ungleichmäßig abgefahrenen Reifen. Mit Maß und Ziel sollte man seine Parameter im Fahrzeug einrichten. Und genau das ist was die Jungen Herren im Video zeigen.

    Thema Autobahn: Es gibt eine Richtgeschwindigkeit. Nicht mehr und nicht weniger.
    Diese überschreitet in der heutigen Zeit jeder Smart mit leichtigkeit. Ich möchte keine Empfehlung aussprechen diese zu Überschreiten, aber es ist in Deutschland nunmal auch so, dass wir für diese Prestige eine Offene Autobahn zu haben auch einen hohen Preis Zahlen. Es ist die gute alte deutsche Gründlichkeit. Wo gibt es einen Tüv der so genau nach mängel schaut wie bei uns, oder so Strikte regeln in Sachen umbauten. Man darf bei uns so schnell fahren wie es geht, weil es möglich ist. Und dies auch nur wenn es der Verkehr erlaubt, und deswegen, wenn sie unter der fahrt in ihrer Duckmäuserigen haltung, wie ich sie vermute, auch mal nach oben schauen, haben wir ca. jeden Kilometer eine Anzeigetafel. Diese warnt vor hohem Verkehrsaufkommen, Staus, Unfälle, etc.. Auch in engen Kurven werden Beschilderungen von 80 oder 100 ausgegeben. Es gibt Bücher, in denen ist alles Geregelt was solche maßnahmen betrifft. Und diese werden angewandt.

    Und zum Thema laufen lassen ohne Gang: Unnütz.. es ist unnütz. 1tens wird durch die Fahrweise der Verkehr behindert, es ist nicht immer möglich so viel Abstand zu halten. In der Stadt hat man 1-2 Wagenlängen Platz, das wars. Mich wundert es nicht dass Sie überholt werden. Ich würde es auch machen. Weil es nervt ein Auto ständig ohne Schub rappeln zu lassen, und nicht wie im Video beschrieben in eine Art Segelmodus zu kommen, in dem man die Geschwindigkeit einfach hält (sprichwort, 5ter Gang und gewünschte Reisegeschwindigkeit halten).

    So, und jetzt habe ich wieder besseres zu tun. Ich könnte noch viel mehr schreiben.
    Schönen Tag noch. Gscheidmeier.

    Tolles Video btw., alles nützlich und sinnvoll, dem Video ist nichts mehr hinzuzufügen!
    Eure Spritspartechniken sind alle durch die Bank Sinnvoll und angemessen. Genau so mache ich es auch.

    Weiter so!

  • #7

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